Der Preis pro Klick (CPC) entsteht in Echtzeit über eine Auktion, etwa bei Google Ads: Dein Gebot, dein Quality Score und die erwartete Klickrate bestimmen zusammen, ob und zu welchem Preis deine Anzeige ausgespielt wird. Ein hoher Quality Score senkt den CPC oft deutlich, weil Google relevante Anzeigen belohnt.
Im Suchnetzwerk zahlst du in Österreich für umkämpfte Keywords wie "Rechtsanwalt Wien" schnell 8 bis 15 Euro pro Klick, während ein Nischenbegriff wie "Trachtenhemd maßschneidern" für unter einem Euro zu haben ist. Deshalb lohnt sich PPC vor allem dann, wenn ein Klick auch etwas wert ist – bei einem Onlineshop mit 15 Euro Durchschnittsbestellwert rechnet sich ein 5-Euro-Klick nur mit guter Conversion Rate.
PPC läuft nicht nur über Google Ads – Meta, LinkedIn und TikTok bieten dieselbe Logik an, nur mit anderer Auktionsmechanik und Zielgruppensteuerung. Die größte Falle: Klicks ohne Landingpage, die zur Suchintention passt, kosten Geld und bringen keine Conversion.



