Abgerechnet wird Impressionsvolumen meist als CPM – Cost per Mille, also Preis pro 1.000 Impressionen. Google Ads, Meta Ads und Programmatic-Netzwerke nutzen CPM vor allem für Kampagnen, bei denen Bekanntheit und Reichweite zählen, nicht der einzelne Klick.
Die Klickrate (CTR) setzt Impressionen ins Verhältnis zu Klicks: Bei 100.000 Impressionen und 1.200 Klicks liegt die CTR bei 1,2 Prozent, ein üblicher Wert für Display-Ads. Für reine Markenbekanntheitskampagnen ist die schiere Zahl der Impressionen oft wichtiger als die CTR, weil es primär um Sichtbarkeit geht.
Wichtig zu wissen: Eine hohe Impressionszahl sagt nichts über Wirkung aus, wenn die Anzeige unten auf der Seite oder außerhalb des sichtbaren Bereichs unterhalb des Above the Fold ausgespielt wird. Manche Plattformen unterscheiden deshalb zwischen "Impression" und "viewable Impression", bei der die Anzeige tatsächlich mindestens eine Sekunde sichtbar war.



